Vom Nix zur Kieler Studentin – oder auf dem Weg zu Germanys-Next-Top-Bauer

März 21, 2007

Kiel- 05.03.07

GeoTine auf dem Weg zur Kieler Uni mit nur einem Auftrag: IMMATRIKULATION und das schon in den frühen Morgenstunden. Der beschwerliche Weg führte entlang der ersten Straße, der zweiten Allee bis hin zur Uni. Dabei mussten gefährliche Straßen, die einem reißenden Strom glichen, überquert werden. 

Am Zielort angekommen trat die nächste Schikane auf: Welches Gebäude mag wohl das Richtige sein? Vorsichtig und schüchtern betrat ich durch eine Drehtür ein Hochhaus von unvorstellbarer Größe, die obersten Etagen verschwanden bereits im Himmel, es war unmöglich die Anzahl der Geschosse zu schätzen, geschweige denn zu zählen. Ich gelang in eine Art Schalterhalle, bereits hier war ich am Ziel. Doch mein Auftrag sollte noch nicht sofort beendet sein, denn es waren nur 2 Schalter geöffnet und die Schlangen lang. Warten, Warten, Warten … Warten und wieder Warten… und dann zack: Papiere unter der Glasscheibe durch schieben, unterschreiben … zack … fertig. Wieso sitzen die Herrschaften hinter Glas?

Auch hier hat Geotine ihre Mission erfolgreich ausgeführt und der erste Schritt auf dem Weg zu Germanys- Next- Top-Bauer wurde gemeistert.


Kiel olé olé – oder der Umzug vom Reihenhaus in die „Schiffkabine“

März 21, 2007

Castrop-Rauxel – Am 03.03.07 war es soweit das Segelboot (namens Mini One) startete im Hafen Castrops. Der Kapitän G.H. aus C-R in NRW, in D, in EU in Welt steuerte sein Gefährt routiniert über die (See-)Straßen des Landes bis in den Zielhafen Kiel – Düsternbrook. Die Gemahlin des Kapitäns blieb, auf Grund von Platzmangel, im heimischen Hafen zurück. Das voll bepackte Schiff lenkte der Routinier mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 60 Knoten gekonnt gen Norden. Unterstützt wurde er dabei von einer neuartigen technischen Seekarte. (Navigationssystem)

In der Mittagshitze erreichten wir den Zielhafen. Schnell wurde das Schiff Michael und die gemietete Kabine begutachtet. Zwar klein aber mit viel Charme. ;-) Die mitgenommenen Utensilien wurden verladen und das Schiff wurde für seine nächste Tour umgebaut.

Zwischendurch wurde die Gattin des Kapitäns informiert, daß das Schiff wohlbehlten angekommen ist und nicht von Piraten geentert wurde.

Nach einem kurzen Aufenthalt machte sich der Kapitän (nachdem er den wichtigsten Teil der Fracht - nämlich Mich ;-)   ausgeladen hat)  auf den Heimweg. Damit er nicht die weiten Seestraßen in der Nacht passieren musste, wurde eine Pause, bei einer Seemannsfamilie, die im Schutz vor den Priaten bot, eingelegt. Im Morgengrauen ging es weiter in den heimischen Hafen, wo sich seine Frau schon riesig auf die Heimkehr freute.

Die wichtige Fracht war gut im Norden angekommen und erfreute sich an dem guten Kieler Wetter, der Förde, den Seehunden und auf den anstehenden Besuch von Fanny, dem schmarten Girly.